Die Biskaya

10.10.2015, L’Aber Wrac’h, 10:00 Uhr

Ich wache mit einem Schädel auf. An Bord der Nadir gab es gestern Abend Dosenbier verschiedenster Herkunft. Die deutsche Crew um Renate und Hermann segelt seit März auf ihrem chilenischen Einzelbau – erst die große Ostseerunde rauf bis Haparanda sowie einem Abstecher in die russische Exklave Kaliningrad, anschließend über die Nordsee und den Ärmelkanal in die Bretagne. Die beiden hatten viel zu erzählen, ich auch.

Immer wieder - Delfine

Immer wieder – Delfine

Der Phare de la Jument wurde mittlerweile automatisiert.

Der Phare de la Jument – heute automatisiert

Vor uns liegt die Ile d’Ouessant, der nordwestlichste Außenposten Frankreichs. Berühmt für seine Leuchttürme und seine eigentümlich karge Natur, berüchtigt für die vielen verlorenen Schiffe, die es zwischen den schroffen Felsen in der stark strömenden Umgebung nicht mehr in sicheres Wasser geschafft haben. Zwischen Insel und Festland setzt bei Springtide harter Gezeitenstrom – von bis zu zehn Knoten ist die Rede. Ein gewöhnliches Segelboot, das vielleicht fünf bis sechs Knoten schnell ist, wird hier leicht zum Spielball, zumal entgegensetzender Wind die See rauh gestaltet, hier und da ‚Eddies‘ und ‚Overfalls‘ lauern, vermeintlich helfende Manöver können schnell in aussichtsloser Hektik münden. Wir wählen für die Passage des ‚Chenal Du Four‘ – die Durchfahrt zwischen Insel und Festland – einen Zeitpunkt nahe des örtlich berechneten Stillwassers. Die See ist oberflächlich ruhig, und doch passieren wir die engste Stelle mit knapp elf Knoten, sechs Knoten fallen dabei auf die ‚Fahrt durchs Wasser‘. Delfine begleiten uns – scheinbar mögen sie das Spiel in der Strömung. Wir runden den Phare de la Jument, einen der vielen Leuchttürme der Insel, und werfen bei einsetzender Dämmerung den Anker. Mit dem Dinghi paddeln wir in den kleinen Hafen, teilen uns eine Calzone, paddeln zurück – und werden nass. Von allen Seiten spritzt es. Doch wir sehen nichts. Lotte bellt aufgeregt aber duckt sich zugleich ängstlich. Ich schalte meine Stirnlampe an, lasse meinen Blick kreisen und erhasche im schwachen Licht die Rückenflossen von Delfinen. Scheinbar sind sie uns bis in die Bucht gefolgt und warteten nur darauf, uns zu ärgern. In der Koje sind ihre sanften Stöße gegen den Rumpf spürbar. Ich interpretiere ihr Verhalten als Appell, weiterzusegeln. Nein, wir bleiben.

Landgang: Ouessant wird seinem vorauseilenden Ruf einhundertprozentig gerecht. Wer Ruhe sucht, findet sie hier. Eingerahmt von rauhem Fels.

12.10.2015 Camaret-Sur-Mer

... oder diesen Leuchtturm südlich Camaret-Sur-Mer.

… oder diesen Leuchtturm südlich Camaret-Sur-Mer

Die Südbretagne liefert imm wieder optische Reize: diese Felsformation ...

Die Südbretagne liefert immer wieder optische Reize: diese Felsformation …

Camaret entspricht seiner Eigenschaft als Absprunghafen für Segler mit der Absicht, die Biskaya zu überqueren – also in einem Stück bis Galizien. Wir lernen Birte und Nico kennen, die beiden haben ihre ‚Albin Ballad‘ liebevoll auf- und vorbereitet und versegeln nun eine einjährige Auszeit. Auch sie warten auf ein passendes Wetterfenster für die etwa dreitägige Passage bis Spanien. Lotte und ich nehmen Abstand von dieser Idee, fehlt uns doch zum einen die Geduld, zum anderen finden sich an Frankreichs Westküste viele kleine Inseln und Orte, die neugierig machen. Die Crew der Nadir sieht das ähnlich und macht vor uns die Leinen los um die Biskaya küstennah auszusegeln.

15.10.15 Archipel ‚Iles de Glenan‘

Unser Treibstoff ist der Ostwind. Seit Tagen weht es zwischen NO und SO. Und es soll so bleiben. Gern. Es ist warm, die Atlantikdünung, die hier vorherrschend aus West einrollt, bleibt nahezu aus. Wir segeln durch die Biskaya als wäre es die Ostsee. Die Sonne geht unter, wir rauschen unter Vollzeug in die flachen Priele des unbewohnten Archipels ‚Iles de Glenan‘. Als ‚Karibik des Nordatlantiks‘ wird die Inselgruppe auch bezeichnet. Dieser Eindruck soll sich für mich erst am nächsten Tag bestätigen. Der Anker fällt vor ‚Saint Nicolas‘.

Viele Inseln, heller Strand: Les Glenans.

Viele Inseln, heller Strand: Les Glenans

Es ist dunkel, ausgerüstet mit Stirnlampe paddeln wir an Land. Niemand zu sehen, doch es duftet nach altem Friteusenfett. Lotte, sichtlich angeregt, übernimmt die Führung und verschwindet in einem Hauseingang. Ein Schrei! Licht geht an. Ein Mann – ebenso erschrocken wie ich – schreitet heraus. Wir treten in den Lichtschein und stellen uns einander vor. Er sei Besitzer des einzigen Restaurants, wollte gerade abschließen. Doch mein Besuch auf der Insel scheint ihm Anlass genug, den Abend zu verlängern. Er bittet mich hinein, legt den Schalter der Zapfanlage um und schenkt ein. Nach etwa einer halben Stunde kommen weitere Gäste. Fischer, die gerade ihren Fang eingeholt haben, Tauchlehrer die – vom Licht angelockt – mit dem Motorboot von einer Nachbarinsel herüber fuhren. Es folgt ein europäischer Abend unter Gebrauch der Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und natürlich der Zeichensprache. Wir werden allesamt eingeladen. Keiner soll bezahlen. Er würde in der Hochsaison an den bis zu 4.000 Tagestouristen genug verdienen, so seine abschließenden Worte. In der Koje lasse ich den Abend Revue passieren und denke: ‚einsam … nein’.

Sind Ping-Pong-Spieler die besseren Segler?

Sind Ping-Pong-Spieler die besseren Segler?

Beim ersten Licht wachen wir auf und verholen zur Insel Penfret, der Basis der berühmten Segelschule „Les Glenans“, die 1947 von Mitgliedern der Resistance als gemeinnützige Organisation gegründet wurde. Da Segelscheine in Frankreich keine große Rolle spielen, orientiert sich die Ausbildung vor Ort schwerpunktmäßig an der Segelpraxis. ‚Les Glenans‘ haben neben eigenen anerkannten und in Frankreich weit verbreiteten Bootskonstruktionen auch viele erfolgreiche Segler hervorgebracht, zum Beispiel Francis Joyon, schnellster Einhand-Weltumsegler (2004-2005 und erneut 2008), Eric Carret, Crewmitglied beim Americas Cup oder Karen Leibovici, Gewinnerin des Mini-Fastnet 2001.

Wir ankern auf hellem Grund. Penfret ist verlassen, auf den Wiesen liegen hunderte Boote im Winterschlaf: Strand-Katamarane, Jollen, aber auch Kielboote werden ohne Lagerbock einfach auf der Wiese abgestellt. Überall verrammelte Hütten, die Fenster mit Brettern vernagelt. Hier, wo mitunter hochkarätige Segler ausgebildet werden, ist alles einfach gehalten. Wasser kommt aus dem Brunnen oder aus vom Regen gespeisten Tanks, die Toiletten erinnern an den technischen Stand des vorletzten Jahrhunderts. Neben jedem Klo findet sich ein Spaten. Viele ausgebrannte Feuerstätten bezeugen die Lebendigkeit des vergangenen Sommers. Und immer wieder fallen mir die viel zu kleinen Tischtennisplatten auf. Mal stehen sie auf einem Hügel, mal hinter einem Haus, mal in Schräglage, mitten in hüfthohem Gestrüpp oder auch in einer eigens dafür ausgehobenen Senke – ausgelegt mit glatter Plane, gefüllt mit Wasser.

Vermutlich ist dies eine besondere Methode, Menschen für die Arbeit auf einem Segelboot vorzubereiten: „Es ist nass, glatt und schmerzhaft – doch Du musst gewinnen!“ Ich lächle bei der Vorstellung, hier eine Runde „Rundlauf“ zu spielen.

17.10.2015 Belle Ile

Bei Ostwind pefekt geschützt: Port Goulphar auf der Belle Ile.

Bietet bei Ostwind perfekten Schutz: Port Goulphar, Belle Ile

Die Insel wollten wir vermeiden, bieten die Häfen doch wenig Schutz oder auch zu wenig Wasser bei Ebbe. Aber der Wind frischt auf und setzt immer vorlicher, wir können unseren küstennahen Kurs nicht mehr halten und segeln die felsige Westküste entlang, in der Hoffnung, in einer der wenigen Buchten Schutz zu finden. In Port Goulphar, einer dem Westschwell des Atlantiks ausgesetzten Bucht, finden wir wider Erwarten die gewünschte Ruhe und eine perfekte Mobilfunkverbindung. Wir bleiben – verbringen viel Zeit in der Natur.

23.10.2015 La Rochelle

Ich sitze ein paar Tage am Rechner in der vielleicht größten Marina der Welt. Wer Hamburg-Wedel kennt, multipliziere dies mit mindestens drei, eher fünf.

Die nördlich über den Atlantik ziehenden Tiefs (das sind die, die später das nasskalte Wetter in Norddeutschland verursachen) lassen den Schwell auf drei Meter ansteigen. Das ist durchaus segelbar, die Welle ist lang. Doch die vorausliegenden Hafeneinfahrten sind nun unpassierbar, so auch die flache Einfahrt in das Bassin d’Arcachon. Die Wellen stellen sich vor der außenliegenden Barre steil auf und branden. Die Einfahrt zu passieren, würde wohl bei einem Versuch bleiben und das Ende der Reise bedeuten. Über Funk frage ich Cap Ferret nach den Möglichkeiten: „Fahren Sie weiter nach Bayonne, es ist keine gute Idee, zu experimentieren!“.

Nach einer gefühlten Ewigkeit überqueren wir ‚Capbretons Canyon‘ – hier beginnt ostseitig die atlantische Tiefsee – und laufen am Nachmittag im baskisch geprägten Bayonne ein. Rechts und links von uns brandet die See, doch das Fahrwasser ist sicher. Die abwehende Gischt vernebelt die Sicht. Vielleicht 50 Meter an Steuerbord warten ein paar Surfer auf ihre nächste ‚perfekte Welle’.

05.11.2015 Bermeo/Spanien

Die Pyrenäen - ab Bayonne wird es bergig.

Die Pyrenäen – ab Bayonne wird es bergig

Wir sind in den Pyrenäen. Zumindest können wir sie seit Bayonne sehen. Eine beeindruckende Kulisse, Schicht um Schicht liegen Bergketten – immer heller werdend – hintereinander. Die Navigation nach Leuchtfeuern ist kaum noch möglich, liegen diese doch weit oben, oft eingehüllt in den unteren Wolkenstockwerken.

Ich arbeite am Boot. Schon bei der Abfahrt in Deutschland habe ich festgestellt, dass es zu luvgierig ist. Bei einer kräftigen drei, was ja im Grunde die Mindestwindstärke ist um anständig zu segeln, will es eigentlich schon ins erste Reff. Der Autopilot fährt dann oft am maximal entgegenwirkenden Anschlag. Bisher habe ich diese Problematik erfolgreich kompensiert, doch durch die immer länger werdenden Etappen wünsche ich mir einfach mehr Effizienz und auch Betriebssicherheit. Wenn ich in der Koje liege und den Autopiloten nicht mehr arbeiten höre, weiß ich, er steht wieder auf Anschlag, der Bootskurs weicht in diesem Fall ein paar Grad vom Sollkurs ab. Das heißt: raus aus der Koje, Großsegel etwas öffnen oder besser ins erste Reff gehen.

Ich begegne diesem Umstand mit dem Verschieben des Mastes um den Segeldruckpunkt etwas nach vorn zu verlagern, das Ruder zu entlasten. Löse die Wanten, setze ein Rohr unter dem Mast an und heble ihn Stück für Stück etwa fünf Zentimeter nach vorn, bohre ein Loch um ihn auf seiner Schiene mit einem durchgehenden Bolzen zu fixieren, spanne das Rigg durch und erwarte hoffnungsvoll Besserung.

Da wir gerade im technischen Teil angelangt sind und ich aus der Heimat die Frage nach Defekten erstaunlich oft wahrnehme, hier meine Kaputt-Liste:

  • Glühbirne Salonlicht (ersetzt durch LED-Licht)
  • Zündschlüssel abgebrochen (ist aber auch mit dem Schraubendreher bedienbar)
  • Im Vorschiff löst sich der linke Einbauschrank (durch die harten Wellenstöße im Ärmelkanal)
  • Die Videoaufnahmetaste meiner Kamera hat einen Spritzer Salzwasser abbekommen und ist seitdem ohne Funktion
  • Mein erstes Paar Schuhe ist noch vor dem Reißen der Schnürsenkel durchgelaufen

Dagegenhalten muss man aber fairerweise die Dinge, die vor der Abfahrt bereits defekt waren, sich während der Reise aber selbst repariert haben:

  • Der Lautstärkeregler des Radios stellte bei Betätigung eher eine ungewollte Zufallslautstärke ein – gefixt
  • Das Haupt-GPS, das auch das Funkgerät mit den Koordinaten speist, schaltete sich nach ein paar Stunden einfach so ab. Jetzt nicht mehr
  • Drehzahlmesser und Temperaturanzeige des Diesels zeigten oft surreale Werte an – auch Geschichte

Generell leiden die elektrischen Verbindungen auf Deck unter dem ständig überkommenden Salzwasser. Es hilft, sämtliche Kabelverbindungen oder auch die Anschlüsse der Beleuchtungseinsätze in Fett einzupacken.

8.11.2015 Gijon 9:50 Uhr

Festmachen an der Muring. Baskischer Fischer

Festmachen an der Muring, Baskischer Fischer

Pablo wohnt in einer Höhle bei Gijon. Jeden Abend fängt er einen Fisch.

Pablo wohnt in einer Höhle bei Gijon. Jeden Abend fängt er einen Fisch

Lottes heimliches Vorbild.

Lottes heimliches Vorbild

Nach 24 Stunden herrlichem Küstensegeln – die Mastverschiebung hat sich gelohnt, das erste Reff ist nun erst bei einer mittleren vier notwendig – erreichen wir Gijon. Der Hafen ist leer. Während wir die Sonne genießen, beobachten wir eine Yacht unter Schweizer Flagge, die mit flatternden Segeln bei voller Motorfahrt den Hafen ansteuert. Unter hektischen Manövern machen die beiden Herren fluchend neben uns fest. Es dauert nicht lange, schon steht der Skipper neben mir auf dem Steg und erzählt von seiner Biskayaquerung: vier Tage seekrank sei er gewesen, der Wind kam immer aus der falschen Richtung, anders als vorhergesagt. Dies sei der Überführungstörn mit seinem werftneuen, arktistauglichem Aluminiumboot. Nichts hätte funktioniert. Die elektronische Navigation fiel aus, so segelten sie stur Kurs Süd nach Kompass und erreichten Gijon ohne es zu wissen. Verflucht sei sein Matrose, ist er doch ein Ingenieur der ausliefernden Werft, der die erste Fahrt begleiten sollte um eventuelle Schäden gleich vor Ort auszubessern.

15.11.2015 Cap Ortegal

Acht Grad nach links, acht Grad nach rechts ... Projektarbeit in Cedeira vor Anker.

Acht Grad nach links, acht Grad nach rechts … Projektarbeit in Cedeira vor Anker

Das Cap Ortegal mit seinen vorgelagerten 'Needles'.

Das Cap Ortegal mit seinen vorgelagerten ‚Needles‘

Das Cap Ortegal zu runden, stellte ich mir als relativ unspektakuläre Aufgabe vor. Gut, es wird bedingt durch den Kap-Effekt etwas mehr Wind geben aber doch so, dass es insgesamt komfortabel bleibt. Doch es kommt anders. Vor dem Cap kommen wir bei etwa halbem Wind der Stärke zwei langsam voran. Die See ist mäßig bewegt. Ich starte den Motor um noch bei Tageslicht die schützende Bucht von Cedeira zu erreichen. Kurz vor dem Scheitelpunkt der Landspitze erreichen uns erste kräftige Böen – direkt von vorn. Ich berge die Segel, gebe etwas Gas. Ein paar Meilen später, wir haben das Kap passiert und unseren Kurs gerade etwas südlicher ausgerichtet, geraten wir in ein Strömungsfeld, das uns jede Fahrt nimmt und uns steile Seen beschert, die aus drei Richtungen auf uns einschlagen. Ich gebe weiter Gas, wir laufen mit 2 Knoten durch die kochende See. Von rechts und links knallen die Wellen gegen den Rumpf, Wasser kommt über und ergießt sich in der Plicht. Auch von vorn kommt Wasser. Teils läuft es in die Kajüte. Benommen von diesem Eindruck versuche ich, mir diesen Zustand der See zu erklären, dann leuchtet es ein. Wir haben eine Windsee aus Südwest, verstärkt durch den Kap-Effekt, den Atlantikschwell aus Nordwest. Dieser wird aber nicht – durch Strand oder Felsen – an der Küste gebrochen, sondern reflektiert. So wie die Welle ankommt, wird sie gleichermaßen von der ins Wasser ragenden Steilküste abgegeben. Das ganze vermengt sich mit der am Kap umlaufenden Strömung und beschert uns dieses Wellenchaos. Die Bodenbretter im Salon schwimmen bereits, ich starte die elektrische Lenzpumpe. Vier Stunden später – es ist dunkel – erreichen wir Cedeira.

Hier bleiben wir zwei Wochen vor Anker, ich bringe einige Projekte zu Ende, Lotte und ich genießen lange Ausflüge in den umliegenden Eukalyptuswäldern.

30.11.2015 La Coruna

Die Biskaya erfolgreich ausgesegelt. Lotte kommentiert das auf ihre Art.

Die Biskaya erfolgreich umsegelt. Lotte kommentiert das auf ihre Art

Die Biskaya haben wir nun erfolgreich umrundet. Dafür haben wir etwa sechs Wochen benötigt. Im Vergleich zu einer dreitägigen Querung ein enormer Umweg. Aber … es war gut. Andernfalls wäre das hier vielleicht nur ein Dreizeiler geworden 😀